Aktuelles und Biografie:

 


DAS PELLERHAUS IN NÜRNBERG

 

(Pablo de la Riestra)

Um es von vornherein klarzustellen: Beim Für und Wider der aktuellen Pellerhaus-Diskussion gehöre ich als Architekturhistoriker und Bürger unserer schönen Stadt Nürnberg vorbehaltlos zu den Befürwortern der Wiedererrichtung. Gemeint ist die Rekonstruktion der Fassade, für die ein neues Hausinnere bei Beseitigung des entsprechenden Teilbereichs der ehemaligen Stadtbibliothek, eines Neubaus aus den 1950er Jahren, geschaffen werden müsste. Mit dieser Publikation versuche ich, die Argumente der Gegner dieses Projektes zu widerlegen.

Es sind in erster Linie die amtlichen Denkmalschützer - befangen von der derzeit als politisch korrekt geltenden grundsätzlichen Ablehnung von Rekonstruktionen - die unbedingt den unter Denkmalschutz stehenden Neubau als Ganzes erhalten wollen. Diese Position wird u. a. in einem scheinbar sachlichen und formal wissenschaftlichen Artikel von Bernd Vollmar vertreten[1], dessen Argumentation einer Hinterfragung nicht standhält. Auch wenn für Vollmar zurecht das alte Pellerhaus nicht Nürnbergs wichtigste Architektur war, so kann er doch nicht dessen hohe internationale Wertschätzung leugnen. Es war in vielen Publikationen abgebildet. Selbst ein Franzose, Georges Gromort, hat es noch 1938 in seiner "Initiation al l'Architecture" kommentiert[2]. Mir selbst begegnete das Pellerhaus bereits als Jugendlichem in der Bibliothek meines Vaters in Argentinien, in Büchern wie dem schon genannten, im Fletcher-Calzada, auch in weiteren internationalen kunsthistorischen Werken - und es faszinierte mich bereits damals.

Gewiss sind Nürnbergs spätgotische Fürsorgebauten (Mauthalle, Unschlitthaus, Kaiserstallung) die wichtigeren historischen Profanbauten der Stadt, bewundert auch von Italienern wie 1517 von dem Kardinal Luigi d'Aragona. Auch war der Hausbestand bereits im 15. Jahrhundert überdurchschnittlich kunstvoll, so sahen dies selbst hochgebildete Männer wie Eneas Silvio Piccolomini (1405-1464), der spätere Papst Pius II. Vollmar schreibt ferner, die Fassade des Pellerhauses sei bereits zur Zeit ihrer Errichtung "überholt" gewesen, und "moderne Architektur entstand woanders". Beide Aussagen sind unzutreffend. Ein Vergleich mit Fassaden an der Wende des 16./17. Jahrhunderts zeigt die große Reife der Peller'schen Architektur: Die vollkommene gelungene Komposition basierte auf einer noch nie dagewesene Bindekraft aller Bauglieder. In seiner Modernität stellt es andere, durchaus reizvolle Fassaden wie die des Hauses "Zum Ritter" in Heidelberg (1592) oder des Gewandhauses in Braunschweig (1589) oder des "Rattenfängerhauses" in Hameln (1602) in den Schatten, ja, lässt sie geradezu naiv erscheinen. Wenn Vollmar etwa meint, "modernes" Bauen hätte wie in Augsburg der Art eines Andrea Palladio folgen müssen, dann verkennt er das damalige Bauwesen unserer Stadt. Das zehn Jahre nach dem Pellerhaus entstandene Wolff'sche Rathaus etwa orientiert sich zwar an Italien (aber weder an Venedig noch am Veneto), wurde jedoch mittels seiner Dachaufbauten von Wolff "verdeutscht". Die Nürnberger waren keineswegs rückständig, wenn sie beim Pellerhaus nicht Palladio folgten.

Ein weiteres Argument der Denkmalpflege enthält die 2007 von Dr. Exner (Denkmalpflege München) im Hof des Pellerhauses gegen dessen weitere Rekonstruktion gehaltene Rede, "man habe in den 50er Jahren genau diesen Zustand gewollt" (also den nur zur Hälfte durchgeführten Wiederaufbau). Diese Aussage wurde in kürzester Zeit widerlegt wie der exklusive Wahrheitsanspruch manch anderer amtlicher Verlautbarung: Heute ist das hochprofessionell wiederhergestellte Hof eine große Bereicherung für die Stadt, allen voran der Person Harald Pollmanns zu verdanken.

 

 

Es ist eben einfach unsinnig, den Wert von Kopien zu leugnen. Ohne die sklavischen Nachbildungen griechischer Plastik durch die Römer wären die wunderbaren verlorenen Originale der Nachwelt unbekannt geblieben. Diese "Bloß-Kopien" sind heute von unschätzbarem Wert und bilden einen Kern der in Italien bewahrten Schätze der Weltkunst. Auch verschweigt oder verdrängt die deutsche Denkmalpflege, dass zum Weltkulturerbe deklarierte Bauten wie das Rathaus von Arras oder die Tuchhalle in Ypern hundertprozentige Kopien gänzlich zerstörter Originale sind. De facto besteht das Weltkulturerbe in vielen Fällen aus Kopien, beispielsweise wurde auch 1980 die neue Altstadt von Warschau zum Weltkulturerbe erklärt. Oder: wer das neue Danzig als Disney-World abtut, begreift nicht den Wert von Architektur und verkennt nebenbei das beneidenswerte handwerkliche Können polnischer Restauratoren.

Der selektive Umgang der Denkmalpflege mit Originalsubstanz bleibt oft genug rätselhaft: Einerseits riss man am Dürerhaus gotische Fachwerkwände ab, um eine "bessere"[3] Eingangssituation zu schaffen, andererseits darf man bei der aktuellen Sanierung des nebenan stehenden, gewöhnungsbedürftigen Betonklotzes von 1970 nicht die minimalsten Details antasten. Oder: Die Dachgauben am Chor von St. Lorenz durften vor wenigen Jahren völlig verfälschend neu gestaltet werden. Oder: Niemand außer Erich Mulzer verlor ein Wort über den Verlust des nahe beim Pellerhaus gelegenen Peststadels. Seine erhaltenen Umfassungsmauern wurden ohne Einwand der Denkmalpflege lange nach Kriegsende einfach abgetragen - trotz wiederholter Empfehlungen Karl Kohns, dort ein gut funktionierendes Stadtarchiv unterzubringen. Diese Logik ist schwer verständlich.

Grundsätzlich ist Angst vor der Moderne unangebracht: nach dem schmerzlichen Verlust 2014 der Marthakirche durch Brand steht heute der durchaus zeitgenössisch wiederhergestellte gotische Raum feinfühlig und beeindruckend da - Glück im Unglück für Nürnberg!


Zurück zu den Widersprüchen: Der für Nürnberg so bedeutende "Schöne Brunnen" konnte nur in Form der um 1900 gefertigten Kopie des Originals erhalten werden. Der Zahn der Zeit funktioniert ganz ähnlich wie ein Krieg, nur zum Glück nicht so plötzlich. Ein vergleichbarer Brunnen in Rouen/Normandie ist einfach deshalb verschwunden, weil niemand ihn rechtzeitig durch eine Kopie ersetzt hat.


Ein weiteres Argument von Denkmalpflege und von Bernd Vollmar, man würde mit dem durch die Pellerhausrekonstruktion bedingten Teilabriss des Neubaus "Erinnerungen bewusst verdrängen und auslöschen", ist geradezu absurd; die 1950er Jahre prägen ja fast die ganze Altstadt: im Herzen der Stadt am Hauptmarkt das hervorragende Neue Rathaus von Kurt Schneckendorf, das ehemalige Bankgebäude am Lorenzer Platz von Sep Ruf usw. Neubauten wie das Neue Museum von 2000 und das jetzt entstehende Deutsche Museum mitten in der Stadt sind unmissverständliche Bereicherungen für Nürnberg. Muss deshalb aber im Gegenzug die Vergangenheit ad acta gelegt werden? Aus internationaler Perspektive können die offiziellen Verbote von Rekonstruktionen in Nürnberg geradezu den Eindruck erwecken, es handele sich um eine ideologische Verfolgung - ausgerechnet im Namen der Demokratie. Leider hat bei solchen Entscheidungen der Normalbürger meist nur die Option, zuzustimmen oder mundtot gemacht zu werden. Freiheit in einer Demokratie sieht anders aus.Auch die Behauptung, die nachkriegszeitliche Fassade des Pellerhauses würde gut mit dem wiederhergestellten historischen Erdgeschoss harmonieren, ist ebenso lächerlich wie der Einwand, die jetzige Fassade solle an Kriegsverluste erinnern. Das machen hinreichend die vielerorts in Nürnberg zu sehenden Bilder der Zerstörung: das Dokuzentrum, das Memorium, die von modernen Bauten umgebenen Einzeldenkmäler. Der Erinnerung an die Architektur der 1950er Jahre würde trotz neuer Pellerhausfassade durch den wuchtigen und architektonisch guten Trakt der Stadtbibliothek der Architekten Meyer ausreichend genüge getan. Die rekonstruierte Pellerhausfassade ihrerseits würde als Fanal am Egidienberg wirken.
Können punktuelle Rekonstruktionen nicht auch Wunden einer schlimmen Zeit heilen, die in Köpfen und Medien ohnehin allgegenwärtig ist? Dass Denkmale nicht reproduzierbar seien, wie es in einem Artikel von Beatrice Häring in "Monumente" (Deutsche Stiftung Denkmalschutz)[4] steht, ist falsch. Hunderte von Baudenkmalen, die in den "Dehios" gewürdigt werden, sind fast vollständige Rekonstruktionen: so bedeutende Kölner Kirchen wie Groß Sankt Martin, Sankt Pantaleon oder Sankt Kunibert - um nur einige Beispiele einer einzigen Stadt zu nennen.

Der in unseren Tagen als korrekt postulierte Mythos "Originalbausubstanz" war der Nachkriegszeit eher fremd. Diskussionen über städtebauliche Vorhaben sollten - nicht nur beim Pellerhaus - mit allen Argumenten und Gegenargumenten von Fachleuten mit den betroffenen Bürgern geführt werden, und nicht von indoktrinierten Politikern.


Nürnberg, im Oktober 2018


Dr. Pablo de la Riestra


[1] Siehe "Schönere Heimat" (Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.V.) 107. Jahrgang, 2018 Heft 2, München
[2] Siehe Georges Gromort "Initiation a l'Architecture", Paris, Librairie d'Art R. Ducher 1938
[3] Eigentlich skandalös
[4] Siehe Monumente 5 (Magazin für Denkmalkultur in Deutschland) 2018, S. 64


V.i.S.d.P.: Dr. Pablo de la Riestra im Auftrag des Fördervereins Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V., Pirckheimerstr. 38, 90408 Nürnberg


Foto und Fotomontage: Theo Noll


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Mai - Juni 2018

Eröffnung am Di., 29. Mai. 2018
Foyer der Kulturwerkstatt AUF AEG


 

 

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21.04.2018:

 

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November - Dezember 2017

 

 

NÜRNBERGER SCHÄTZE


Rathaus von Córdoba, SALA DE EXPOSICIONES GALATEA, c/Cabezas, 3, Córdoba


November - Dezember 2017


Die Altstadt in Fotografien von Theo Noll und Pablo de la Riestra


Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Internationale Beziehungen, Stadt Nürnberg und der Stadt Córdoba

 



Pablo de la Riestra_ und_ Theo Nol

 

 

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Oktober - November 2017

 

 

 


 

 

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Juni - Oktober 2017


 

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Juni - August 2017 :

 

 

Johann Andreas
Graff

Pionier Nürnberger Stadtansichten

Eine Ausstellung des

Fördervereins Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V
in der Stadtbibliothek Nürnberg Zentrum

2. Juni - 26. August 2017

Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 19 Uhr, Sa 11 - 16 Uhr

 

Katalog zur Ausstellung:

Konzeption, Bildbearbeitung und Gestaltung: Theo Noll


ISBN 978-3-00-056458-1

 

 

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Neuerscheinung im August 2016

" SUCHBILD "


 

ISBN 978-3-946749-00-4

 

 

 

 

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Juni 2016, Postkarte:

Nürnberg, St. Sebald und St. Lorenz - Gestaltung Theo Noll und Pablo de la Riestra

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Titelfoto von Theo Noll

 

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Chamber Music Society of Lincoln Center

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(22.12.2015)

 

 

 

 

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Das Museum wurde initiiert, mitkonzipiert und bislang inhaltlich ausgestattet durch den Architekturhistoriker
Prof. Dr. Pablo de la Riestra sowie den Fotografen und Grafiker Theo Noll, die mit ihrem großen Detailwissen und
ihrem reichen Vorrat an hervorragenden Bildern maßgeblich an der aktuellen Präsentation dieses Museums Anteil haben.

Die technische Realisierung übernahm die Nürnberger Firma net-realizer.

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Besuch im Atelier / August 2015

 


mehr....................

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Detail of Theo Noll´s "reflections", 2012

Summer evenings / Inaugural Season 2015

Chamber Music Society of Lincoln Center

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Ein Lichtbildvortrag von Theo Noll
27. Mai 2014 um 19:30 Uhr


Fabersaal des Bildungszentrums Nürnberg,

Gewerbemuseumsplatz 2

 

Aus ungewohnten Perspektiven und Standorten gelingt es Theo Noll

fotografisch die Altstadt von Nürnberg neu zu entdecken. Der Blick

des Künstlers sucht Ungesehenes und richtet das Augenmerk

auf die Details in den großen und kleinen Zusammenhängen.

(-aus dem Pressetext-)

 


 

 

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(Dankeschön !!! für die OOOOOhs und AAAAAhs !!!)

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Galerie / Pia Rubner

4. April - 10. Mai 2014

 

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Theo Noll - Malerei

24.10.2013 / Eröffnung

Rose Studio (at Lincoln Center)

165 W. 65th St., 10th fl.
Manhattan, New York 10023

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Theo Noll und Suzanne Davidson ( Executive Director of the CMS)

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Brochure CMS Season 2013 - 2014

mit dem Titelbild:

"Raumklang", 2012, Öl, 30 x 20 cm



CMS : Books and Posters

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2013:

Fotokampagne für den Verein Altstadtfreunde in Nürnberg

Jubiläumsausstellung in der Ehrenhalle des Rathauses

Verknüfungen zur Internetseite der Altstadtfreunde mit Fotos von Theo Noll :

Hausfiguren

Reichskleinodien

 

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1968:
Geboren in Neuwied

1990 - 1997:
Studium der Grafik und Malerei,
Kunstgeschichte und Musikwissenschaften
an der Philipps-Universität Marburg

00 - 01:
Weiterbildung zum Screen-Web-Designer, IAD Marburg

 

Ausstellungen (Auswahl)

07- 08 / 1996:
Schnittstellen - Einzelausstellung von Bildern und Objekten
(Waggonhalle, Marburg)

12 - 01 / 1997:
Kunst in Marburg `96, Weihnachtsausstellung Marburger Künstler
im Universitätsmuseum

12/97 - 01/98:
Kunst in Marburg `97, Marburger Universitätsmuseum

06 / 1998:
Kunst auf Lager Gruppenausstellung des Marburger Atelierkreises

seit 1998 :
Teilnahme an Kunstsupermärkten mit Standorten in :

Berlin, Frankfurt, Hamburg, Marburg, Westerland auf Sylt,
Solothurn in der Schweiz, Wien und Graz

12 / 1998 - 01 / 1999:
Einzelausstellung im Saalbau Neukölln, Cafe` Galerie – Rix, Berlin

04 - 05 / 1999:
Einzelausstellung auf Mallorca, Son Floriana

03 - 05 / 2000:
Gemeinschaftsarbeiten von Erik Horn und Theo Noll,
Ausstellung im Café Rotkehlchen, Marburg

05 - 08 / 2002:
Gewo Galerie Marburg: Bilder von Theo Noll (Marburg)
und Leonardo Camatta (Berlin)

02 - 11 / 2002:
Marburger Hängung - Gruppenausstellung
im Showroom der Kunstsupermarkt Zentrale
 
2004:
Galerie Weigl, Nürnberg

02- 03 / 2005:
Casa del artista, Rosario Argentinien

08 / 2005:
Art at Hildegard`s, Valdosta, U.S.A.

09 / 2005:
Kunst in der Scheune, Altstadtfreunde Nürnberg.

05 / 2006:
Theo Noll / Neue Malerei
Kreisverwaltung des Landkreises Marburg-Biedenkopf

13.07.2006:
Spiel ohne Grenzen
Eine Malaktion mit Schülern der Comenius-Schule
Aschaffenburg im Lichthof des Rathauses

07 - 10 / 2006:
Theo Noll / Neue Malerei
KiKo Büro für Kommunikation, Löwenhof Ffm

04 - 05/ 2007:
Galerie Goza
Bratislava, Slowakei

09 - 12/ 2007:
MLP, Geschäftsstelle Frankfurt

04 / 2009:
europ'art, Genf

2009:
Visual Artist, Music@Menlo / Atherton, CA, U.S.A
------------------------------Mal-film---------------------------

10 / 2009:
Art at Hildegard`s, Valdosta, U.S.A.


06 / 2010:
Hat´s kein´ Titel
Neue Malerei in der Schalterhalle
Volksbank Raiffeisenbank Nürnberg eG
Geschäftsstelle Bankgasse


10 / 2013 - 05 / 2014:
Art in the Rose

Daniel & Joanna S. Rose Studio
70 Lincoln Center Plaza
New York


04 / 2014 - 05 / 2014:
Mozart für die Augen

Theo Noll / Malerei

Sigrid Frey / Fayencen
Galerie : Pia Rubner

Nürnberg


12 / 2014:
Galerie Meisterstück

Nürnberg

 

06 / 2015:
Livraria Cultura / "Neue Malerei"

Brazil, São Paulo, Av. Paulista

 

06 / 2016:
"Neue Malerei" im Opatija

Nürnberg

 

08 / 2016:
"Queerstrich" Ölmalerei von Theo Noll

Heilig-Geist-Haus, Internationales Haus Nürnberg

 

09 / 2017:
Theo Noll und Eva Nordal

Slow Art Galerie, Nürnberg

 

 

 

Theater- Film und Fotoprojekte

1996:
Mitarbeit bei einem Filmprojekt von Murtazar Yurtsever
Rapunzel und Avare
, in Izmir (Türkei)

96 - 98:
Bühnenbildentwürfe für das Theater Gegenstand in Marburg

2010:
erfolgreiche Teilnahme am

Fotowettbewerb : Bitte lächeln, alte Stadt.

Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung und der Stiftung Denkmalschutz

2013:
Fotokampagne für den Verein Altstadtfreunde in Nürnberg.

Jubiläumsausstellung in der Ehrenhalle des Rathauses

2014:
Nürnberg: Hotel Victoria

Zimmerausstattung: Fotografiserien mit
Themen zur Kulturstadt Nürnberg.


11-12 / 2017:
NÜRNBERGER SCHÄTZE

Rathaus von Córdoba, SALA DE EXPOSICIONES GALATEA, c/Cabezas, 3, Córdoba

Die Altstadt in Fotografien von Theo Noll und Pablo de la Riestra

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Internationale Beziehungen, Stadt Nürnberg und der Stadt Córdoba

 



 

Musikprojekte

02 / 1995:
Rauminstallation im Wasserwerk Scheidt
im Rahmen der Saarbrücker-Sommer-Musik

1995 - 1999:
Grisette-Orchester, Marburg
Neue und experimentelle Musik

2009:
Visual Artist, Music@Menlo / Atherton, CA, U.S.A
------------------------------Mal-film---------------------------


2013 - 2014:
brochure cover artist / CMS
( Chamber Music Society of Lincoln Center / New York )

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Theo Noll was born in Neuwied, Germany, in 1968.

By the time he had finished high school, he had developed
a passion for art and classical music. Consequently,
he studied graphics, painting, art history and musicology
at the University of Marburg, Germany, from 1990 until 1997.

Through the years, he applied his artistic talents to a variety
of media, from set designs and screen web designs to
abstract paintings. For more than a decade now his works
have been exhibited in various art galleries and public
collections throughout Europe and the Americas.

His most recent solo shows have been on display in Berlin,
Germany, in Rosario, Argentina, in Bratislava, Slovakia,
and in Atherton, Music@Menlo an internationally acclaimed
chamber music festival and institute in the San Francisco
Bay Area. In the 2013/2014 season of the Chamber Music
Society CMS he has an exhibition of his paintings in the Rose
Studio at Lincoln Center in New York City.

He lives and works in Nuremberg, Germany.

 

 

 

 

Gruppe 1 / 2009 / Music@Menlo : Ölmalerei, 9 Bilder, 40 x 40 cm

 

 

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